Die energetische Sanierung
Energieeffizienz beginnt mit einer professionellen Analyse.
Gemeinsam mit qualifizierten Energieberatern bieten wir Ihnen eine umfassende und individuelle Energieberatung für Ihre Immobilie. Auf dieser Grundlage entwickeln wir ein ganzheitliches Sanierungskonzept, das exakt auf den Zustand und die Anforderungen Ihres Gebäudes abgestimmt ist.
Von der Erneuerung von Fenstern und Fassaden, über Maßnahmen zur Wärmedämmung und Reduzierung von Wärmeverlusten, bis hin zur Modernisierung von Heizungs-, Klima- und Kühlsystemen – wir koordinieren und realisieren die energetische Sanierung fachgerecht und aus einer Hand.
Unser Ziel: weniger Energieverbrauch, geringere Betriebskosten und ein nachhaltig modernisiertes Gebäude mit höherem Komfort und langfristigem Werterhalt.


Solarenergie
Die Globalstrahlung ist die Summe aus der direkten und diffusen Sonnenstrahlung, die auf die Erdoberfläche auftrifft. In Deutschland schwankt die jährliche Strahlungsenergie pro Quadratmeter zwischen ca. 900 und 1.200 Kilowattstunden (kWh/m²). Im Sommer ist die Einstrahlung 5-mal höher als im Winter. Die Anzahl der Sonnenstunden beträgt jährlich rund 2.000 Stunden. Zum Vergleich – ein Jahr hat 8.760 Stunden. Der regionale Standort ist entscheidend dafür, wie hoch die Strahlung ist und damit wie hoch die Stromerträge einer Photovoltaikanlage sind.
Möchten Sie Solarpaneele auswählen oder möchten Sie Ihre bereits gekauften Solarpaneele von uns installieren lassen?
Fensteraustausch
Der Austausch von Hausfenstern ist in der Regel mit hohen Kosten verbunden. Natürlich kann eine Renovierung langfristige Heizkosteneinsparungen bringen, aber das ist nicht der einzige Vorteil; neue Fenster bieten auch eine bessere Schalldämmung, sind ästhetischer und erhöhen den Immobilienwert sowie den Einbruchschutz. Wenn Sie nach passenden Fenstern suchen, erwägen Sie den Kauf und Austausch alter Fenster mit unserer Hilfe. Selbst wenn Sie Ihre eigenen neuen Fenster bestellen möchten, stehen wir Ihnen auch beim Austausch gerne zur Verfügung!


Außenwanddämmung
Zur Fassade eines Hauses gehören aus energetischer Sicht alle Außenwände mit Ausnahme des Dachs, des Kellers und des Fundaments. Die Dämmung einer Fassade ist fast immer eine Außendämmung – das bedeutet, die Dämmstoffe werden an den Außenwänden angebracht. Nur bei denkmalgeschützten Häusern oder Fachwerkhäusern muss die Innendämmung bevorzugt werden.
Fehlt die Außendämmung, bleiben die Wände kalt – und das fühlt sich kalt und ungemütlich an. Oft kälter, als die Raumtemperatur eigentlich ist.
Grundsätzlich kann die Dämmung der Außenwände entweder mit einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS) oder einer hinterlüfteten Vorhangfassade (VHF) erfolgen.
Beim WDVS sind vor allem hochwertige Fassadendämmplatten aus Steinwolle, Glaswolle oder PIR-Platten beliebt.
Kellerdämmung
Die Dämmung einer Kellerdecke von unten oder von oben hat immer dann Sinn, wenn der Raum oberhalb des Kellers beheizt wird. Durch den Temperaturunterschied der Raumluft kommt es zu einem Wärmestrom durch die Grenzfläche, also die Geschossdecke, von oben nach unten.

